Besetzung der Bridge Pipers Jazz Band
Alexander Etter
Trompete

 

Steckbrief Alex

Name: Etter
Vorname: Alexander
Rufname: Alex
Wohnort: 4600 Olten SO
Jahrgang: 1984
Sternkreiszeichen: Stier
Instrumente:Trompete, Posaune, Schlagzeug, Klavier, Ukulele

 Musikalische Ausrichtung und Vergangenheit:

Schon als kleines Kind verbeulte Alex mit Kochkellen aus Holz "Guezlibüchsen" der Mutter im Rhythmus der Musik. Auch spielte er stundenlang Kassetten mit seinem ohrenbetäubenden Gesang voll. Seit Anfang war die Faszination für den Jazz da, was sich im stundenlangen Hören der "Fire House 5+2" auf Schallplatte zeigte. Sowieso hatten Schallplatten, die von ihm gehört wurden eine eher kurze Lebensdauer - ganz zum Unbehagen des Vaters.

Bereits im Kindergartenalter durfte Alex die Band seines Vaters an Konzerten mit kleinen Trommeln und Tambourin begleiten. Dementsprechend besuchte er dann nach zwei Jahren des obligatorischen Flötenunterrichts in der 4. Primarklasse endlich den Schlagzeugunterricht.

Viel später - nämlich in der Kantonsschule - hatte Alex plötzlich das Gefühl, er möchte mit 17 Jahren noch Trompete lernen. Er nutzte das Angebot der Kantonsschule und dachte, dass er nie mehr billiger zu Trompetenunterricht kommen würde. Daraufhin legte Alex sich verschiedene Blasinstrumente, wie Posaune, Tuba, Baritonhorn zu und probierte alle ein bisschen aus. Mit 18 Jahren begann er noch Klavier zu spielen und machte zum Abschluss der Kanti schlussendlich Maturavorspiele auf Trompete und Klavier.

 1999 – 2001 Schlagzeuger bei der Jugend Brass Band Nebikon - Altishofen

2000 – 2001 Schlagzeuger bei der Feldmusik Nebikon

Seit dem Jahr 2003 Trompeter bei der Bridge-Pipers Jazzband.

Als Aushilfe 2003 Trompeter bei der Stadtmusik Sursee

Ab 2004 für kurze Zeit Posaunist der Jazzy Mood Jazz Band aus Horgen

Ab 2002 Leader der eigenen Band „The Small Town Kids Old – Time Jazz Band“, 2007 nach längerer Pause Neuformierung der Band.

Zahlreiche Auftritte mit Jazz Bands als Aushilfe für Trompete oder Schlagzeug

 


Denis Liechti

Posaune


Steckbrief
Denis

Name: Liechti
Vorname: Denis
Rufname: Denis
Wohnort: 5426 Lengnau AG
Jahrgang: 1965
Sternkreiszeichen: Zwillinge
Instrumente: Posaune
Musikalische Vorbilder: Dicky Wells, Trummy Young, Jack Teagarden
 

 Musikalische Ausrichtung und Vergangenheit:

1984-1987 Jazz and Joy Big Band
1988-1999 Zürisee Big Band
Seit 1999 Joyful Jazz Band
Seit 2005 Bridge Pipers Jazz Band
 


Peter Thomann

Klarinette, Sopran- und Tenorsaxofon
 

Steckbrief Peter

Name: Thomann
Vorname: Peter
Rufname: Peter
Wohnort: 5417 Untersiggenthal AG
Jahrgang: 1947
Sternkreiszeichen: Zwillinge
Instrumente: Klarinette, Sopran-, Alto- und Tenorsaxofon, Querflöte, Banjo, Gitarre
 

Musikalische Ausrichtung und Vergangenheit:
Nach dem erfolgreichen Abschluss seiner Marsch-Tambouren-Laufbahn bei den Kadetten von Turgi erlernte Peter im Alter von 16 Jahren die Klarinette zu spielen. Dieser Weg führte zwangsläufig in die Musikgesellschaft, wo die erste Stimme zu spielen war. Daneben schlug Peters Herz aber immer mehr für den klassischen Jazz. Er gründete eine Band unter Jugendlichen und trat dann als 19-Jähriger den Badener Dixie Flyers als Saxofonist bei. Die Rekrutenschule (RS) absolvierte Peter beim Militärspiel und so kehrte er mit versierter Blastechnik aus der RS zurück zu den Dixie Flyers. Diese wurde dann umfunktioniert in eine Big-Band. Weiter erlernte Peter autodidaktisch Tenorbanjo und Gitarre zu spielen. Während seiner Auslandjahre in Südafrika genoss Peter ein intensives Studium auf der Querflöte. Dieses Können war dann später sehr geschätzt im Tornados Sextett von Baden, mit dem Peter elf Jahre lang als Tanzmusiker auf der Bühne stand und auch im Fernsehen auftrat.

Übersicht über musikalische Vergangenheit:
1967 Saxofonist bei den Badener „Dixie Flyers“ (New Orleans Jazz). Später Erweiterung zur Big-Band unter dem Namen „Rhythm Club Orchestra“ unter der Leitung von George Scheibel. Swing der Vierzigerjahre. Satzführer Saxofone.


1971-1972 Banjospieler bei der Badener „Hot Sticks Jazzband“ (New Orleans Jazz).


Militärdienst beim Spiel Inf Rgt 24 und Inf Rgt 50, 1973-1974 Mitglied des „Schweizer Armeespiels“


1973-1974 Klarinettist bei der „Wild Life Jazzband“ in Bern (Dixieland).
 

Nach mehrjähriger Auslandpause:
1983-1993 auf der Bühne mit dem Badener Tanz- und Unterhaltungsorchester „Tornados Sextett“. Produktion diverser Tonträger mit Eigenkompositionen. Auftritt am Schweizer Fernsehen in der Sendung „Samschtigjass“.
 

Seit dem Jahr 2000 Klarinettist bei der Bridge Pipers Jazzband
 


Dieter „Didier“ Karl

Piano

Steckbrief Didier

Name: Karl

Vorname: Dieter
Rufname: Didier
Wohnort: 8424 Embrach ZH
Jahrgang: 1945
Sternkreiszeichen: Steinbock
Instrumente: Klavier und Akkordeon

Musikalische Ausrichtung und Vergangenheit

In den frühen Jahren meiner Jugend hat mir der damalige Klavierlehrer an der Kanti schon ans Herz gelegt: „ Ach Karl, spielen Sie diese Etüde nicht wie einen Militärmarsch. Mehr Gefühl bitte sehr, weniger Kraft.“ Der Stomp galoppierte schon damals mit mir durch.
Viele Jahre war ich dann so tingelnd mit Hochzeits- und Barmusik unterwegs, in den siebziger Jahren in der „Blue-Note- Bigband“ in Schaffhausen, nahm jahrelang Stunden und übte mich im Bach-Spiel. Der Wunsch in einer Jazzband zu spielen war seit langem aktuell, aber der Einstieg gelang leider nicht. So um 1995 war’s dann soweit bei den Crazy Six in Winterthur. Und dann ging’s weiter in verschiedenen Formationen bis ich ab 2008 bei der Bridge Pipers Jazzband Pianist wurde.
So zwischendurch spiele ich auch noch etwas Volksmusik auf dem Akkordeon, gebe Klavierstundenunterricht an Jung und Alt: siehe auch unter www.pianoplausch.ch
 

 


Willy-Marc «Banjo» Schmid

Banjo,
Tenorgitarre

Steckbrief Willy

Name: Schmid
Vorname: Willy-Marc
Rufname: Willy
Wohnort: 5033 Buchs bei Aarau AG
Jahrgang: 1947
Sternkreiszeichen: Virgo (Jungfrau)
Instrumente: Tenorbanjo und Tenorgitarre
Musikalische Vorbilder: Arie Ligthart, Harry Reeser, Cynthia Sayer, Johnny Saint-Cyr

Musikalische Ausrichtung und Vergangenheit:

Nach einer im Musikunterricht selbst gebauten Bambusrohr-Blockflöte besuchte Willy einige Jahre Gitarrenunterricht zum Begleiten von Volks-, Pfadi-, Tessiner- und Wanderliedern. Als Ergänzung fürs familiäre Kammerorchester folgte ein eher freud- und erfolgloses Umsatteln auf Klavier. Willy fand in seinem Umfeld kein Verständnis für seine Vorliebe für den Jazz, obschon seine Vorbilder Boogie-Woogie Pianisten wie Winifred Attwell, James P. Johnson etc. waren. Daneben bewunderte Willy aber auch Fats Waller, Milt Buckner und - vor allem - Erroll Garner. Willys persönliche Begegnung in Bern mit diesem Künstler (muss um das Jahr 1964 herum gewesen sein) ist ihm noch heute in bester Erinnerung. Während seiner Mittelschuljahre wandte sich Willy dem Cello zu, einem Instrument, dessen Klang ihn immer noch fasziniert, aber dessen Einsatz doch fast ausschliesslich in der ernsten Musik (scheusslich, diese Schubladen!) zu finden ist, einer Musiksparte, die nach Willys Empfinden viel zu sehr zelebriert als gespielt wird.
Was Willy bei der Gitarre stets irritiert hatte war die Anzahl Saiten, nämlich sechs. Beim Tenor-Banjo fand Willy dann Mitte der 70er-Jahre den wesentlichen Vorteil gegenüber der Gitarre: Statt sechs Saiten mit vier Fingern drücken zu müssen waren neu nur noch deren vier zu bedienen, was ein durchaus handhabbares Verhältnis von genau 1:1 ergibt! Gleichzeitig fand Willy auch eine musikalische Heimat im New Orleans Jazz.
Nach der Gründung der Black Onion Jazz Band mit Heinz Hänni (tu) und Edi Keller (dr, Jazz Time) spielte Willy bis zu deren Auflösung im Jahre 1983 mit.
Anschliessend suchte Willy wieder angefressene Musiker und gründete mit Ursi Weber (tp), Hans-Jürgen Wenzel (cl), Ruedi Vontobel (tu), Rolf Allemann (p), Köbi Alther (dr) und dem im Juni 2005 viel zu früh verstorbenen Werner „Beo“ Schoch (tb) die Bridge Pipers Jazz Band, wo Willy noch heute die Saiten bearbeitet und als Bandleader seines Amtes waltet.
 

 


Heinz Hänni

Kontrabass, Tuba
 

Steckbrief Heinz

Name: Hänni
Vorname: Heinz
Rufname: Heinz
Wohnort: 8320 Fehraltorf ZH
Jahrgang: 1942
Sternkreiszeichen: Krebs
Instrumente: Kontrabass, Tuba, Sopransax
Musikalische Vorbilder: Trebor Jay Tichenor, Cyrus St. Clair (Tuba); Pops Foster, Montudi Garland (Kontrabass)

 Musikalische Ausrichtung und Vergangenheit:

Angefangen hat es mit dem Konzert von Louis „Satchmo“ Armstrong, 1958 im Casino in Bern. Kurz darauf, nach dem Kauf von drei Schallplatten, je eine von Bix Beiderbecke, Bunk Johnson und von der Dutch Swing College Band, entdeckte Heinz den Jazz richtig. Er spielte anfänglich zu Hause, seiner Mutter zuliebe, Handharmonika, wechselte jedoch bald als Jungmusiker zur Trompete in einer Jugendmusik in Bern. Jedoch war für ihn, aus finanziellen Gründen während der Lehrzeit, die kommerzielle Tanzmusik für eine gewisse Zeit an erster Stelle, ohne dass er den Jazz aus den Augen verlor. In verschiedenen Bands spielte er nach einer klassischen Ausbildung, Kontrabass und Elektrobass sowie in einigen Jazzstücken Trompete.
Nach einigen beruflichen Abenteuern und Wohnungswechseln, begann er 1971 im Aargau wieder musikalisch als „Jazzer“ Fuss zu fassen, nachdem ihn „Papa“ Henry Egli angefragt hat, in einer Band mitzumachen. Bald darauf lernte er Tuba spielen und trat in die Hot Sticks Jazzband, welche aus Musikern der Regionen Aargau und Luzern Land bestand. Darauf folgten fünf Jahre bei den Lake City Stompers und im Anschluss daran zwei Jahre Swiss Dixie Stompers. Jedoch die vielen Fahrten in die Innerschweiz und in die Romandie waren bald einmal zuviel.
So gründete er die Black Onions Jazzband, in welcher Eduard Keller der, Herausgeber von JAZZ TIME, am Schlagzeug spielte. Zusammen mit den anderen Musikern wurden die Jazz-Meetings Jazz im Tägi in Wettingen organisiert. Die Saratoga Jazzmen aus der Region Aargau waren die nächste Formation in welcher er sich als Bassist weiter entwickelte. Darauf folgten 5 Jahre wieder als Bassist in der Bogalusa New Orleans Jazzband aus Winterthur, welche den Revival Jazzstil aus NO pflegt. Anschliessend spielte er, nach einer Lernzeit als Autodidakt, Sopransaxophon in dieser Band, und darauf, wieder am Sopran, in der Bülacher Band, The Second Line New Orleans Seven, traditionellen NO Jazz.
Auf ein Inserat im JAZZ TIME meldete er sich, als Werner Dössegger einen Tubisten suchte für seine New Orleans Stompers. Dies führte ihn wieder zur Tuba zurück und zum stompenden New Orleans Jazz.

Seit dem Mai 2007 hat Heinz Hänni, diesmal nicht als Saxofonist, sondern als Kontrabass- und Tubaspieler, wieder zurück zur Bridge Pipers Jazz Band gefunden.

 


Konrad «KliKo» Klingelfuss

Schlagzeug

 

Steckbrief Kliko

Name: Klingelfuss
Vorname: Konrad
Rufname: Kliko
Wohnort: 5024 Küttigen AG
Jahrgang: 1943
Sternkreiszeichen: Waage
Instrumente: Schlagzeug
Musikalische Vorbilder: Cie Frazier, Sammy Penn, Louis Barbarin

 Musikalische Ausrichtung und Vergangenheit:

KliKo begann mit 12 Jahren
in der Kadettenmusik Aarau Trompete zu spielen. Der erste echte Kontakt mit traditionellem Jazz erfolgte anlässlich eines Konzertes von Ken Colyer mit George Lewis im Saalbau Aarau (1960). Kliko wechselte in dieser Zeit auf die Posaune und war während rund 10 Jahren Bandleader der "Old Time Ramblers". Viele Jahre inaktiv. Begann 1988 als Autodidakt mit dem Schlagzeugspiel. Versucht in seiner Spielweise und als Organisator von Jazzkonzerten, insbesondere mit Sammy Rimington, seinen Beitrag an die Erhaltung des möglichst "originalen New Orleans Jazz" zu leisten. Seit dem Jahr 1994 Schlagzeuger bei der Bridge-Pipers Jazzband.

 


Cornelia Wartenweiler

Gesang, Percussion

Steckbrief Conny

Name: Wartenweiler-Sägesser
Vorname: Cornelia
Rufname: Conny
Wohnort: 4153 Reinach BL
Jahrgang: 1984
Sternkreiszeichen: Wassermann
In
strumente: Gesang, Klavier, Perkussionsinstrumente

 Musikalische Ausrichtung und Vergangenheit:

Cornelia begann mit 11 Jahren in einem Gospelchor zu singen, sang später in Schülerbands und an verschiedenen Hochzeiten, wirkte bei verschiedenen Musicals wie West Side Story (Aargauer Musical) mit und nahm von 2000 bis 2002 an den Jazzaar – Saalbau Concerts in Aarau teil. Später organisierte und leitete sie ein Benefizkonzert mit einem 8-köpfigen Chor und ist nun seit 2003 Sängerin bei der Bridge – Pipers Jazzband.